{"id":3712,"date":"2024-03-04T18:31:57","date_gmt":"2024-03-04T17:31:57","guid":{"rendered":"https:\/\/www.cimsource.com\/?p=3712"},"modified":"2025-09-09T13:50:21","modified_gmt":"2025-09-09T11:50:21","slug":"nachbericht-das-war-das-tms-2024-daten-mit-format","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/cimsource.com\/en\/2024\/03\/04\/nachbericht-das-war-das-tms-2024-daten-mit-format\/","title":{"rendered":"Nachbericht: Das war das TMS 2024 &#8211; Daten mit Format!"},"content":{"rendered":"<h2><strong>\u201eToolmanagement \u2013 Werkzeugdaten aus unterschiedlichen Perspektiven betrachten\u201c<\/strong><\/h2>\n<p>Das diesj\u00e4hrige Toolmanagementseminar der CIM Aachen GmbH mit dem Titel \u201e<strong>Toolmanagement \u2013 Werkzeugdaten aus unterschiedlichen Perspektiven betrachten<\/strong>\u201c fand dieses Jahr im PANORAMAHOTEL Waldenburg statt.<\/p>\n<p>Am Vortag des allj\u00e4hrlichen Seminars <strong>\u201eToolmanagement in der Praxis\u201c<\/strong> drehte sich auch in diesem Jahr alles rund um die Werkzeugdaten. Die <strong>CIMSOURCE GmbH<\/strong> setzte den Fokus des Tages auf Digitalisierung, um sowohl Herausforderungen, als auch Chancen durch die <strong>Digitalisierung der Werkzeugdaten<\/strong> herauszustellen.<\/p>\n<p><strong>Dr. G\u00f6tz Marczinski, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der CIM Aachen GmbH<\/strong>, leitete den <strong>\u201eDatentag\u201c<\/strong> mit einer kurzen Erl\u00e4uterung der Verbindung der CIM Aachen GmbH und der CIMSOURCE GmbH ein. Die CIMSOURCE GmbH war zun\u00e4chst ein Gesch\u00e4ftsbereich der CIM Aachen GmbH. Sie wurde 2013 ausgegr\u00fcndet und agiert seitdem als eigenst\u00e4ndiges Unternehmen.<\/p>\n<p><strong>Boris Kaiser, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der CIMSOURCE GmbH<\/strong>, stieg mit seinem Vortrag in das<strong> Thema Digitalisierung<\/strong> ein. Anhand einiger anschaulicher Praxisbeispiele erl\u00e4uterte er zun\u00e4chst, was allgemein unter Digitalisierung zu verstehen ist und was dies f\u00fcr die zerspanende Fertigung bedeutet. Er zeigte schnell auf, dass ohne ein<strong> solides Fundament aus digitalisierten Daten<\/strong> weder <strong>Automatisierung<\/strong> noch <strong>k\u00fcnstliche Intelligenz<\/strong> in der Fertigung eingesetzt werden k\u00f6nnen. Zwar stellt die Erarbeitung einer umfangreichen Datengrundlage aufgrund unterschiedlichster Normen, Strukturen und Formate eine gro\u00dfe Herausforderung dar, welche jedoch durch das gegenseitige Bereitstellen von Daten mithilfe von Standards gemeistert werden kann.<\/p>\n<p>Diese Thematik wurde von <strong>Dhafer Kallel, Projektingenieur Business Integration der CIMSOURCE GmbH<\/strong>, in seinem Vortrag aufgegriffen. Er ging direkt auf die L\u00f6sungsm\u00f6glichkeit der <strong>Standard OpenBase<\/strong> ein und welche normativen Problematiken dadurch gel\u00f6st werden. Dabei stellte er heraus, dass die <strong>Qualit\u00e4t der Werkzeugdaten<\/strong> direkt aus den Anforderungen an die Werkzeugdaten hervorgeht. Um Daten mit einer systematischen Qualit\u00e4t bereitstellen zu k\u00f6nnen, stellte Dhafer Kallel abschlie\u00dfend die Anwendung <strong>ToolLink f\u00fcr Anwender und den SalesSupportServer f\u00fcr Hersteller<\/strong> vor.<\/p>\n<p>Um das Thema <strong>Normen in Bezug auf Werkzeugdaten<\/strong> abzurunden, ging <strong>Boris Kaiser, Leiter AdHoc Gruppe Einsatzempfehlungen \u201eDIN 4000-103\u201c<\/strong>, in seinem zweiten Vortrag kurz auf die Norm zu Einsatzempfehlungen ein. Er erl\u00e4uterte zun\u00e4chst den Unterschied zwischen Einsatzempfehlungen und Schnittdaten. Anschlie\u00dfend ging er n\u00e4her auf den Inhalt der Einsatzempfehlungen sowie den Aufbau der Norm ein. Im Zuge dessen kam er ebenfalls auf die Neuerungen in diesem Bereich zu sprechen, die durch die AdHoc Gruppe erarbeitet werden und bereits in Standard OpenBase umgesetzt werden.<\/p>\n<p>Nach einer kurzen Kaffeepause referierte<strong> Jasper Sanders, Principal Product Manager bei der ModuleWorks GmbH<\/strong>, \u00fcber die <strong>Entwicklungen in CAM<\/strong> und die damit einhergehende Rolle von Werkzeugdaten. Er beschrieb ebenfalls die Wichtigkeit von <strong>digitalen Werkzeugdaten als Grundlage f\u00fcr eine CAM-Automation<\/strong> und die damit zusammenh\u00e4ngende Bereitstellung dieser Werkzeugdaten. Dabei ist es essenziell, dass eine Durchg\u00e4ngigkeit der Daten zwischen Prozessen sichergestellt werden kann. An dieser Stelle ging Jasper Sanders auf die <strong>Zusammenarbeit zwischen der ModuleWorks GmbH und der CIMSOURCE GmbH<\/strong> ein, dessen Ziel es ist, eine Spezifikation zum durchg\u00e4ngigen Austausch von Werkzeugdaten zu erarbeiten.<\/p>\n<p>Der \u00fcbergreifende Austausch von Werkzeugdaten war auch Teil des anschlie\u00dfenden Vortrags von <strong>Christoph Herr, Expert for Business Software, Platform Economy and Manufacturing-X bei dem VDMA<\/strong>, wobei an dieser Stelle Werkzeugdaten nur ein Teil der auszutauschenden Daten darstellen. Ein Austausch und eine \u00fcbergreifende Nutzung von Daten soll \u00fcber sogenannten <strong>Datenr\u00e4ume<\/strong> erfolgen, welche Teil der von der <strong>EU geregelten Daten\u00f6konomie<\/strong> sein sollen. Zur Umsetzung dieser Daten\u00f6konomie ist der <strong>EU Data Act<\/strong> das wichtigste Hilfsmittel, welcher die Regeln zum Austausch und zur Nutzung von Daten bereitstellt. Christoph Herr ging im Zuge des Vortrags auf den <strong>Datenraum Manufacturing-X<\/strong> genauer ein, welcher sich auf die industrielle Fertigung und Produktion fokussiert. Eine <strong>Umsetzung soll in den kommenden zwei Jahren erfolgen<\/strong>.<\/p>\n<p>Das Thema Werkzeugdaten wurde zum Ende des ersten Tages mit einem Ausblick zum <strong>Thema Nachhaltigkeit<\/strong> kombiniert. <strong>Kathryn Leinweber und Dennis W\u00fcst von der Firma CERATIZIT Austria GmbH<\/strong> thematisierten den <strong>Product Carbon Footprint f\u00fcr Werkzeuge<\/strong>. Sie zeigten auf, was unter diesem Begriff zu verstehen ist und wie dieser berechnet wird. Durch die Integration des Product Carbon Footprints in Werkzeugdaten k\u00f6nnen diese Daten an Nutzer dieser Werkzeuge weitergegeben werden, die somit den Product Carbon Footprint ihrer eigenen Produkte berechnen k\u00f6nnen. Auch an dieser Stelle wurde im Vortrag auf die Wichtigkeit von Standards eingegangen, um eine Vergleichbarkeit abbilden zu k\u00f6nnen. Der Ausblick zeigte, dass an dieser Stelle noch viele offene Fragen beantwortet werden m\u00fcssen.<\/p>\n<p>Das Thema der Nachhaltigkeit leitete in eine interessante <strong>Q&amp;A-Session<\/strong> mit allen Teilnehmern des ersten Tages \u00fcber. Nach ein paar abschlie\u00dfenden Worten durch <strong>Dr. G\u00f6tz Marczinski<\/strong> wurde dann zum gem\u00fctlichen Teil des Tages \u00fcbergegangen und der Tag mit einem <strong>abendlichen Get-Together im Restaurant des Panoramahotels Waldenburg<\/strong> erfolgreich abgeschlossen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div class=\"img\"><a href=\"https:\/\/cimsource.com\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/cimsource-vortrag_TMS24.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/cimsource.com\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/cimsource-vortrag_TMS24.jpg\" alt=\"\" width=\"500\" height=\"350\" \/><br \/>\n<\/a><\/p>\n<div style=\"padding-bottom: 30px;\">Impressionen vom diesj\u00e4hrigen Toolmanagement-Seminar<\/div>\n<div><\/div>\n<\/div>\n<h2><strong>\u201eToolmanagement \u2013 Von der Prozesskette zum Prozessnetzwerk\u201c<\/strong><\/h2>\n<p>Das diesj\u00e4hrige Toolmanagementseminar der CIM Aachen GmbH mit dem Titel \u201e<strong>Toolmanagement \u2013 Werkzeugdaten aus unterschiedlichen Perspektiven betrachten<\/strong>\u201c fand dieses Jahr im PANORAMAHOTEL Waldenburg statt.<\/p>\n<p>Im <strong>Toolmanagement-Seminar 2024<\/strong> der <strong>CIM Aachen GmbH<\/strong> mit dem Titel \u201e<strong>Toolmanagement \u2013 Von der Prozesskette zum Prozessnetzwerk<\/strong>\u201c gab es nicht nur interessante thematische Ausblicke, sondern der tats\u00e4chliche Ausblick der neuen Location im <strong>Panoramahotel Waldenburg<\/strong> war ebenfalls beeindruckend.<\/p>\n<p><strong>Ingo Laqua, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der CIM Aachen GmbH<\/strong>, er\u00f6ffnete das Seminar mit ein paar einleitenden Worten sowie einem kurzen Einblick in die diesj\u00e4hrige Thematik und die damit zusammenh\u00e4ngenden Vortr\u00e4ge.<\/p>\n<p>Den Impuls mit der Fragestellung \u201e<strong>Add On oder Integrationskern<\/strong>\u201c gab <strong>Dr. G\u00f6tz Marczinski, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der CIM Aachen GmbH<\/strong>. So wurden zun\u00e4chst die <strong>aktuellen Trends im Bereich Toolmanagement<\/strong> und die damit zusammenh\u00e4ngende <strong>Entwicklung von Toolmanagement-Systemen<\/strong> aufgezeigt. Die Frage, ob Toolmanagement-Systeme eher ein Add On oder eher einen Integrationskern darstellen, sollte im Laufe des Seminartages beantwortet werden.<\/p>\n<p>Um die aktuelle Entwicklung der Toolmanagement-Systeme einfangen zu k\u00f6nnen, wurde der Vortrag \u00fcber den <strong>Markt\u00fcberblick der Toolmanagement-Systeme<\/strong> dieses Jahr in leicht abgewandelter Form dargestellt. <strong>Tim Metzen, Projektingenieur der CIM Aachen GmbH<\/strong>, f\u00fchrte durch die <strong>ver\u00e4nderte Struktur des Markt\u00fcberblicks<\/strong>, die neben den Themen <strong>Integration, Automatisierung und K\u00fcnstliche Intelligenz<\/strong> auch die unterschiedlichen Umsetzungsweisen von Funktionalit\u00e4ten betrachtet. Der aktualisierte Markt\u00fcberblick ist ein wichtiger Bestandteil im Auswahlprozess eines Toolmanagement-Systems. Die Erl\u00e4uterung dieses Auswahlprozesses hatte in diesem Vortrag einen wichtigen Anteil.<\/p>\n<p>Passend zum Markt\u00fcberblick hatten im Anschluss die Aussteller <strong>CIMSOURCE, Coscom Exapt, Kromi, ModuleWorks und Zoller<\/strong> die Gelegenheit ihr Unternehmen und ihre Systeme vorzustellen.<\/p>\n<p>Anschlie\u00dfend zeigte <strong>Matthias Heydorn, Leiter Costing &amp; CAD\/CAM bei Deloro Wear Solutions GmbH<\/strong>, auf, wie aufw\u00e4ndig der Prozess von einer <strong>vollst\u00e4ndig analogen Werkzeugverwaltung zu einer vollst\u00e4ndig digitalisierten Werkzeugverwaltung<\/strong> sein kann. Dabei soll eine digitale und durchg\u00e4ngige Prozessintegration die Probleml\u00f6sung darstellen. Durch die Unterst\u00fctzung von <strong>Coscom<\/strong> wurde bereits eine <strong>Digitalisierung der Werkzeugausgabe im Pilotbereich Fr\u00e4sen<\/strong> erm\u00f6glicht. Das Ziel wird eine <strong>digitale Kommunikationsplattform<\/strong>, die die vollst\u00e4ndige <strong>Werkzeuglagerverwaltung<\/strong> umfasst.<\/p>\n<p>Diese H\u00fcrde eines solchen Einf\u00fchrungsprozesses hatte der n\u00e4chste Referent <strong>Ahmet Simsek, Project Leader Purchasing Projects bei der Neapco GmbH<\/strong>, bereits \u00fcberwunden. In seinem Vortrag berichtete er von der Arbeit als \u201e<strong>Toolmanagement-Pionier<\/strong>\u201c mit der <strong>Toolmanagement-Cloud-L\u00f6sung von CIMSOURCE<\/strong>. Er stellte die Erfolge heraus, die die <strong>Neapco GmbH<\/strong> durch die Einf\u00fchrung eines <strong>Cloud-Systems<\/strong> erreichte und welche zuk\u00fcnftigen Projekte mit diesem System als Kern des Toolmanagements erm\u00f6glicht werden sollen.<\/p>\n<p>Nach der Mittagspause referierte<strong> J\u00fcrgen Sieber, Leitung Arbeitsvorbereitung bei der SPN Schwabenpr\u00e4zision Fritz Hopf GmbH<\/strong>, \u00fcber die Einf\u00fchrung einer <strong>digitalen Produktion mit dem Projektpartner Zoller<\/strong>. Zoller stellte in diesem Projekt den Integrationskern bereit, welcher als <strong>zentrale Datenbank<\/strong> f\u00fcr das Toolmanagement genutzt wird. Durch unterschiedliche <strong>Schnittstellen<\/strong> wurde eine Konnektivit\u00e4t zu den bestehenden Systemen sichergestellt und <strong>digitale Kommunikation in der Fertigung<\/strong> gew\u00e4hrleistet.<\/p>\n<p>Eine solche zentrale Datenbank und gleichzeitige Datendrehscheibe spielte ebenfalls f\u00fcr den n\u00e4chsten Referenten <strong>Dr. Alexander Artmann, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der microart GmbH &amp; Co. KG<\/strong>, eine wichtige Rolle auf dem Weg zur <strong>Automatisierung<\/strong>. Er zeigte in seinem Vortrag, dass eine durchg\u00e4ngige Digitalisierung aller Prozesse im Unternehmen, einschlie\u00dflich der Werkzeugkreisl\u00e4ufe, eine essenzielle Grundlage f\u00fcr automatisierte Fertigung darstellt.<\/p>\n<p>Die Thematik der Automatisierung griff <strong>Ingo Laqua<\/strong> im letzten Vortrag des Tages ebenfalls wieder auf. Er zeigte auf, wo eine<strong> Automatisierung in der Produktion<\/strong> eingef\u00fchrt werden kann und welche Chancen aber auch <strong>Herausforderungen<\/strong> dies birgt. Er thematisierte nochmal die wichtigsten Punkte, die \u00fcber den Tag herausgestellt wurden \u2013 <strong>Digitale Daten, Konnektivit\u00e4t und einen zentralen Integrationskern<\/strong>. Zuletzt hob er nochmal hervor, dass neben dem \u201e<strong>klassischen<\/strong>\u201c<strong> Lean Management<\/strong>, Digitalisierung und Automatisierung als <strong>zentrale Stellhebel<\/strong> zur <strong>Produktivit\u00e4tssteigerung<\/strong> gelten, jedoch ein richtiges Ma\u00df f\u00fcr jedes Unternehmen gefunden werden muss.<\/p>\n<p>In der abschlie\u00dfenden <strong>Podiumsdiskussion<\/strong> lie\u00dfen <strong>Referenten<\/strong> und <strong>Aussteller<\/strong> die Praxisvortr\u00e4ge Revue passieren und griffen noch einmal die dort enthaltenen Kernthemen auf. Eine spannende <strong>Abschlussdiskussion<\/strong> zeigte eine Entwicklung hin zu einer Etablierung eines Integrationskerns als zentrale Datenbank mit Schnittstellen zu allen weiteren Systemen, die ins Toolmanagement eingebunden sind, um f\u00fcr eine <strong>durchg\u00e4ngige Digitalisierung des Toolmanagements<\/strong> zu sorgen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Seminar verpasst? <\/strong><a class=\"wp-block-button__link\" href=\"https:\/\/www.cim-aachen.de\/wissensdatenbank\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Hier geht&#8217;s zu den Seminarvortr\u00e4gen<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u201eToolmanagement \u2013 Werkzeugdaten aus unterschiedlichen Perspektiven betrachten\u201c Das diesj\u00e4hrige Toolmanagementseminar der CIM Aachen GmbH mit dem Titel \u201eToolmanagement \u2013 Werkzeugdaten aus unterschiedlichen Perspektiven betrachten\u201c fand dieses Jahr im PANORAMAHOTEL Waldenburg statt. 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